Mittwoch, 23. April 2014


WEICHEN WIR DIE HERZEN!

EIN HOCHZEITSSTÜCK
oder
Ich gehöre zu den Menschen.

Das ist ein Aufruf zur Erkundung unseres Heiratsverhaltens!


JA! JA ICH WILL! KEINE ANGST VOR SYNTONIEN!
Ich bin die Braut. Ich bin der Anfang und damit zu Ende.

Hallo Mainzer Publikum! Wollen Sie uns Besonderes, Verwegenes, Entzückendes Ihrer Hochzeitsmomente teilen? Anekdoten, Gedanken, Bilder und Videos sind herzlichst willkommen an einhochzeitsstueck@gmail.com.


Wir werden alles haben! Einen essbaren Tiergarten, unsere
Einverleibungs-Sehnsucht und unsere Distanz!
Allianz und Kontrollverlust!
I CAN SEE! I CAN SEE! I CAN SEE THE FUTURE!


MAINZBILDERBUCH




Wo die Sprache der Liebe und die 
Sprache der Politik ineinander kippen, da sind wir, da spricht der Kanzler der Herzen und wir bezollen die fragilen Grenzen unserer Monogamie.
Liebe als Prinzip der Öffnung oder als Struktur von Futter, Mater, Kind? 





Sonntag, 13. April 2014

URAUFFÜHRUNG "DIE GROSSE ZOOLOGISCHE PANDEMIE" Staatstheater Mainz, 17.04.2014










Für Dich will ich immun sein.
Ich verspreche, ich werde Dir fremd bleiben.
Ich verspreche, ich werde mich nicht mit Dir mischen.
Für Dich will ich immun sein gegen Dich.
Ich will nicht befallen sein von den Stoffen, die Dich befallen,
Du wirst mich ansehen können und einmal ganz klar wissen.
Das bin nicht ich.
Ich will niemals einholbar sein für Dich.
Und willst Du DIR einmal etwas aneignen, 
dass du so sehr liebst an mir, 
willst es ganz selber sein, 
so werde ich es fallen lassen
 wie einen alten Eidechsenschwanz und etwas Neues werden. 
(DIE GROSSE ZOOLOGISCHE PANDEMIE)






ABTREIBUNGSVERBOT IN SPANIEN

Abtreibungsverbot in Spanien und das Stück des Jahres und des vorigen Jahres, der Dauerbrenner auf Bühnen, 

ICH FINDE ES GANZ UNGLAUBLICH, WAS WIR UNS VORSETZEN LASSEN; JA GANZ GANZ UNGLAUBLICH! WOW! 


Das Wogen liegt in der Natur der Macht, sie schiebt sich mit Regelmäßigkeit von hier nach da. Sie wird ergriffen, von denen die gewohnt und trainiert sind zu ergreifen, begreifen wir das Gewohnheitsmässige, begreifen wir den sicheren Rhythmus, wir erfassen viele Details, aber wir fassen nicht in diese Kraft, wir scheuen, da ist sie, die Möglichkeit, da zieht sie an uns vorbei, langsam hinüber, wo sie immer wieder schon gut zu liegen kam.
Woher die Sicherheit haben, zu zu fassen?
Woher kommt es, dieses Maß, diese Vermessung der Sicherheit derer, die den Stift in die Hand nehmen und sagen: Ich schreibe vor, du schreibst dich ab. Woher, woher dieses Maß, dieses Übermaß, über alle Maß, an Sicherheit – da hat doch wer geraubt, da messen sich welche ständig an, ohne sich ordentlich abgemessen zu haben und stellen sich und ihre Behauptungen schwer in den Raum. So schwer, da schiebt schon bald niemand mehr, da wogt nur wenig, da muss umfahren werden.
Hören wir die Bewegungs-Verordnungen. Wir hören. Wie spricht sie sich, die Normalität. Wie liegt sie auf der Zunge? Wie kommen die Sprecher an sie? Woher der Zugriff? Woher der Fingerzeig auf die schmalen Spalten, die Türen gernannt werden?
Da sind sie, die arrangierenden Hände. Schon werden wieder einige in die Nutzlosigkeit gesprochen, schon werden wieder einige der Welt verwiesen, Ausgemustert
Verschwinde doch bitte.
Wir zittern, das einzige woran du dich halten kannst ist ein Schein, dessen Wert genauso wogt, wie die gute Macht, halten geht also nicht mehr, wir müssen uns stellen, aber wohin, und was kostet die Miete?
Occupy, occupy evrything – Aber welcher Körper ist es, der da besetzt? Besetzen wir ihn erst einmal, aber da ist kein Platz, da wurde sich schon bedient, da dient er, der Körper.
Die Schriftführer der Vorschriften, unsere Chirurgen, unsere Tätowierer.
Die wenigeren SchriftführerInnen der Vorschriften, auch unsere ChirurgInnen, unsere TätowiererInnen.
Wir versprechen uns selbst, wir werden das alles überschreiben, wir dienen und so werden wir verdienen, und dann, dann kaufen wir die Stifte, mit denen wir unseren Platz im Raum markieren, wir werden uns die Macht selbst kaufen, wir brauchen keine anderen, wir wollen lieber zahlen, Zahlen, ich will zahlen, denn dann bin ich frei um zur nächsten Rechnung zu gehen. Wir glauben, das Wort ergreifen zu dürfen, da ergreift es auch schon uns! Wir vergreifen uns und da geht sie uns wieder abhanden, die Zeit, die Zeit für Achtung und Genauigkeit.
Die Haltestelle! Wann kommt den hier die nächste Haltestelle. Ich nehme auch eine Leerstelle! Jede Stelle ist mir Recht, Unrecht,um mich heraus zu kaufen aus der Gefährdung, ausgesetzt zu werden. Der Zug Richtung Herrlichkeit fährt ab mit Auserwählten, die Restlichen verbleiben vor noch mehr Händen, die unsere Position im Raum vernähen, auf die Finger klopfen, zwicken und zeigen, zeigen, zeigen, was sie sich anderswo abgeschaut haben.
Bei Menschen scheinen Originale weiterhin nicht zu gelten. Und das Gemeine gilt auch nicht denn es ist langweilig und lässt sich nicht vermarkten. Es kann immer ein Fehler gefunden werden, es kommt die Kritik vor der Betrachtung, es wird sich gerne eingesetzt IN den anderen. Damit es weiter geht, wohin ist egal, Hauptsache einer weiss er hat die Richtung vorgegeben und seine Sicherheit erobert in der Unsichherheit des Wogens.
Sein Stoß war der erste. Sein Stein war der erste, der durch die Angst flog.
Jetzt werden alle Helme tragen, jetzt werden sich alle anschnallen, jetzt geht es planmäßig weiter, da ist der Aushang, er gilt für alle. Das sind die Intervalle, sie gelten für alle.
Das Wogen liegt in der Natur der Macht, sie schiebt sich mit Regelmäßigkeit von hier nach da. Sie wird ergriffen, von denen die gewohnt und trainiert sind zu ergreifen, begreifen wir das Gewohnheitsmässige, begreifen wir den sicheren Rhythmus, wir erfassen viele Details, aber wir fassen nicht in diese Kraft, wir scheuen...
Die Hand die uns in die Verantwortung ziehen könnte, hängt schwer an unseren eigenen Körpern. Selbstbedienung. Wer will sich das auflasten. Das könnte schwierig werden. Da hängt es aber, das Gewicht der Menschen und da wird so um sich selbst gefürchtet, vor sich selbst gefürchtet.
Das Wogen liegt in der Natur der Macht, sie schiebt sich mit Regelmäßigkeit von hier nach da.

Montag, 31. März 2014



Wir beginnen mit dem Bild.

Wir frieren jetzt den Moment ein.

Meine Füsse werden kalt und immer kälter.

Braut, komm ins Bild.
So ein kleiner Rahmen! Ja so ein niedlicher niedlicher kleiner Rahmen!

Die Braut rückt dem Fotographen nicht von der Seite!

Braut, ins Bild!

Sie kann jetzt zurück sehen in ein selbst, dass sie nie war!

Mittwoch, 29. Januar 2014

Wovon werden wir leben? Wo werfen wir den Anker aus?
Kannst du dich aufrechterhalten? Kannst du dich selbst aufrecht erhalten? Bei 10m Schneefall, Stromausfall, Überschwemmung, plötzlichem Kindstod, Arbeitslosigkeit, Langeweile ODER wirst du dich auf mich stürzen wie ein Vampyr in der schwarzen schwarzen Nacht mit Spinnenfingern und mich in Netze aus Gold weben, einzelne Zuckerrohre verlegen und mich langsam, aber beständig, aussaugen, während ich mir Projektionen deiner Kindheitstraumas auf Super 8 ansehen muss?
We may be through with the past, but the past ain't through with us."



Heiraten wir und halten wir diesem Versprechen stand – was springt dann für euch raus, was könnt ihr gewinnen?
Ein Stück Ordnung an der Peripherie eurer Lebenswelt.
Wir beide versprechen uns Hauptdarstellerei, wir haben einen Vorhang hinter den wir verschwinden und vor den wir treten, Sonntags um 3, kommt ihr zu uns zum Grillen, werden wir messen, leben wir vor oder leben wir euch schon nach. Kommt und spart nicht mit Applaus!
Ohne euch im Aus ist unser Innen sinnlos.
Setzt auf uns!
Kann diesmal der Kompromiss im Fleisch bleiben? Oder wird der Zweifel auch hier überrollen?



Wir stellen unser Bündnis in die Mitte: Feiert, dass ihr nicht zu uns gehört. Wir laden alle ein, die wir später ausgeladen haben wollen. Kommt und feiert uns und unser Eigentum. Kommt und feiert, was euch bis ans Ende aller Tage nicht zustehen wird. Zelebrieren wir die Romantik des Ausschlusses, der in Ewigkeit verweigerten Körper und Räume. 



Mittwoch, 1. Januar 2014




und wenn du mich willst, will ich dich
und wenn du mich liebst, lieb ich dich
und wenn du mich vergisst, vergess ich dich
und so gehen wir
so gehen wir 



sabines: 
algo he de andar buscando en ti, 
algo mio que tu eres 
y que no has de darme nunca.



digo


algo ando entiendo de ti,
algo mio, que tu eres,
y que no he de expresar nunca.

Freitag, 8. November 2013

VERSPANNENDES

Get married and be submissive...



Marcus Franz, Primararzt und Politiker im Team Stronach, über das Amoralische an Kinderlosigkeit, Demonstrationsverbot für Schwule in der Innenstadt und denAltersstarrsinn von Frank Stronach.
Interview: Eva Linsinger
http://www.profil.at/articles/1344/560/368828/team-stronach-marcus-franz-anomalien-kinderlosigkeit-homosexualitaet
...
profil: In anderen Bereichen plädieren Sie für Zwänge – etwa gegen Kinderlose. Ist es nicht das Recht jedes Menschen, sich für oder gegen Kinder zu entscheiden?
Franz: Die Moral ist auch eine freie Entscheidung. Und freiwillige Kinderlosigkeit ist aus meiner Sicht amoralisch. Das ergibt sich klar aus dem Kant’schen Prinzip: Wenn das jeder macht, ist die Welt bald tot.

profil: Das Gegenteil ist der Fall: Die Weltbevölkerung wächst.
Franz: Aber wir haben das Problem der Überalterung. Wenn Menschen, die gesund genug sind, um Kinder zu bekommen, welche in die Welt setzen und sie zur Adoption freigeben, wäre das viel moralischer, als überhaupt keine Kinder zu bekommen.

profil: Es soll die Pflicht von allen sein, Kinder zu bekommen?
Franz: Ja. Wir haben durch Pille und Co. sehr viele Möglichkeiten zu verhüten. Dabei ist Fortpflanzung unser Lebenszweck. Dass Sie eine Frau sind und ich ein Mann, ist unser Urzweck. Wir könnten uns theoretisch vereinigen und jetzt ein Kind zeugen.

profil: Ich stelle lieber weiter Fragen.
Franz: Ich bin eh verheiratet und treu. Aber jeder Mann und jede Frau haben im Ursinn des Lebens die Möglichkeit, sich zu vereinen. Wenn man das nicht mehr macht, ist das eine Todeserklärung.

profil: Verhütung ist aus Ihrer Sicht auch amoralisch?
Franz: Wenn ich es immer betreibe und gar keine Kinder will, ist es amoralisch.

profil: Wie soll das funktionieren? Wenn eine Frau 35 Jahre ist und kinderlos – bekommt Sie Verhütungsverbot?
Franz: Ich will nur das Bewusstsein schärfen. Denn mit 60 Jahren mit allen Mitteln der Medizin Mutter zu werden, das ist höchst fragwürdig.

profil: Sie wurden mit 46 Jahren Vater.
Franz: Das ist aber moralisch. So ist halt die Biologie.

profil: Ist Abtreibung legitim?
Franz: Das ist das heikelste Thema überhaupt. Legitim ist es sicher nie. Dennoch ist die Fristenlösung eine gute Lösung. Kriminalisierung bringt auch nichts. 

profil: In Ihrem Wertegerüst: Ist Homosexualität amoralisch?
Franz: Wenn ich strenge Moralmaßstäbe anlege, ist es mit Sicherheit amoralisch, wiewohl es in den Genen steckt. Es gibt auch im Säugetierreich Homosexualität, bei Hunden oder Affen. Und das ist eine genetische Anomalie. Denn wenn es auf einmal ganz normal wäre, wäre die Welt schon ausgestorben. Ich werte jetzt nicht, sondern sage – es ist außerhalb des normalen biologischen Mainstreams.

profil: Sind Sie für die Homo-Ehe?
Franz: Es kann eine Partnerschaft geben, das ist okay, aber eine Ehe kann nicht sein. Eine Ehe kann nur zwischen Mann und Frau funktionieren. Denn nur dort gibt es Fortpflanzung.

profil: Sollen homosexuelle oder lesbische Paare Kinder adoptieren können?
Franz: Das muss man im Einzelfall entscheiden. Es gibt schlechte normale Eltern – da ist es möglicherweise besser, es wächst ein Kind bei Homosexuellen auf als in zerrütteten Verhältnissen.

profil: Sie haben in einem Kommentar über die Homo-Parade am Ring geschrieben, dass hier „eine undemokratische Bevorzugung einer Minderheit auf Kosten der Mehrheit“ stattfinde. Wie meinen Sie das? 
Franz: Die Mehrheit will die Ringstraße haben, um Auto zu fahren, Fahrrad zu fahren, spazieren zu gehen. Sie muss sich aber zurückziehen aus einer ganz zentralen städtischen Zone, weil demonstriert wird. Das gilt nicht nur für die Schwulenparade, das gilt für alle Demonstrationen. Es muss nicht am Ring demonstriert und Stau verursacht werden. 

profil: Das Demonstrationsrecht ist eine wichtige Säule der Demokratie.
Franz: Die Leute könnten im Prater demonstrieren oder auf der Donauinsel, mit Übertragungspflicht für das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Aber nicht in der Innenstadt.

profil: Mit Demos will man auf Anliegen aufmerksam machen. Am Stadtrand, wo’s keiner merkt, ist das sinnlos.
Franz: Demonstrationen sollen stattfinden, wo es niemandem wehtut, und in Zonen verlagert werden, wo normale Bürger nicht sind.

profil: Also Schwule sollen nur auf der Donauinsel demonstrieren dürfen.
Franz: Ja, warum nicht, das wäre eine Gesetzesnovelle, die ich mir für alle Demos vorstellen könnte. Sonst tanzen die Minderheiten der Mehrheit auf der Nase herum. Der zentrale städtische Raum kann nicht blockiert werden. 


...


ODER AUCH ENTSETZLICH SPANNEND:

Costanza Miriano


"I wrote two books, Sposati e sii sottomessa a Sposala e muori per lei (something like Get married and be submissive, and Get married and die for her) wich have sold about 70.000 copies in Italy (it is a very good number for Italian standards) and have been translated in many languages: Spanish, French, Portoguese, Polish,Slovenian, by now. They have been printed sixteen times. The first one had a very good review on the first page of L’Osservatore Romano (the Holy See Official Newspaper)...."
http://costanzamiriano.com/about/english-version/


El Arzobispado de Granada edita un libro que enseña a la mujer a ser sumisa

ANDALUCESDIARIO.ES / Granada / 9 Nov 2013 32
“¿Alguna sabe que se puede ser feliz incluso con su marido? Ahora es el momento de aprender la obediencia leal y generosa, la sumisión. Y, entre nosotras, podemos decirlo: debajo siempre se coloca el que es más sólido y resistente, porque quien está debajo sostiene el mundo”, apunta la autora italiana Costanza Miriano un libro titulado ‘Cásate y sé sumisa’ que ha publicado la editorial Nuevo Inicio, una iniciativa directa del Arzobispado de Granada, en el que por 16 euros se enseña a la mujer cómo ser obediente y sumisa.
La editorial Nuevo Inicio, presidida por el arzobispo de Granada, Javier Martínez, como parte de su responsabilidad en relación con la dignidad cultural de la fe, según detalla en su página web, ha editado el libro de Costanza Miriano ‘Cásate y sé sumisa’.
Portada del libro 'Cásate y sé sumisa'.
Portada del libro ‘Cásate y sé sumisa’.
Esta publicación, la novedad de la editorial granadina y que según adelantan algunos medios regionales Costanza entregó al Papa Francisco, inaugura una colección sobre la vida experimentada a través de los ojos de la mujer y desde la fe cristiana, según detalla el Arzobispado de Granada.
La autora, periodista, casada, madre de una familia numerosa y “sumisa”, se cuestiona qué viene después del beso final de los cuentos y películas y recalca, según la editorial, que “ahora es el momento de aprender la obediencia leal y generosa, la sumisión”. El libro de la autora italiana ha sido ya líder de ventas en Italia y se inspira en la frase “esposas, estad sujetas a vuestros maridos”, de san Pablo a los Efesios.
El propio arzobispo de Granada, Javier Martínez, ya ha protagonizado varias polémicas en relación al papel de la mujer y la igualdad. Hace unos años, en una homilía, aseguró que “si una mujer aborta da a los varones la licencia absoluta, sin límites, de abusar de su cuerpo”. Martínez comparó la Ley del Aborto y el régimen de Hitler, asegurando que “los crímenes nazis no eran tan repugnantes” como los que permite cometer la norma.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

(C) http://karmikoko.blogspot.com/

Das sind die Tage unserer Toten, die Tage, an denen der Grenzverlauf zwischen dem Diesseits und dem Jenseits unklar wird. In deutscher und österreichischer Kultur gedenken wir, in mexikanischer wird das Gedenken zum Beschenken der Verstorbenen, zu ihrer Feier. Wir wollen uns eine Kulturmutation erlauben und bauen auf DECK 3 eine OFRENDA - ein bunter Gabentisch und ein Fest - Texte, Musik, unsere Stimmen als Geschenk, für die unseren, die die anderen geworden sind. 

Wir wollen einladen! Bringen wir uns zusammen und in unsere Mitte, die die uns fehlen.
Bringt eure noch warmen Körper und lasst sie tanzen!
Wünscht euch die Lieblingslieder eurer Toten! Bringt ihnen Geschenke und Briefe!
Bringt eure Wünsche für die andere Seite! Zelebrieren und dekorieren wir das, was uns als Leerstelle verblieben ist und erwarten wird! Fühlt euch eingeladen die eurigen einzuladen!

Wir freuen uns schon im vorab über Musikwünsche und Anregungen, die unsere körperfreien Gäste beglücken
könnten! 










ICH BIN
DIE BRAUT.
ICH BIN DER
ANFANG
UND DAMIT
ZU ENDE.