Abtreibungsverbot in Spanien und das Stück des Jahres und des vorigen Jahres, der Dauerbrenner auf Bühnen,
ICH FINDE ES GANZ UNGLAUBLICH, WAS WIR UNS VORSETZEN LASSEN; JA GANZ GANZ UNGLAUBLICH! WOW!
Das Wogen liegt in der Natur der Macht, sie schiebt sich mit Regelmäßigkeit von hier nach da. Sie wird ergriffen, von denen die gewohnt und trainiert sind zu ergreifen, begreifen wir das Gewohnheitsmässige, begreifen wir den sicheren Rhythmus, wir erfassen viele Details, aber wir fassen nicht in diese Kraft, wir scheuen, da ist sie, die Möglichkeit, da zieht sie an uns vorbei, langsam hinüber, wo sie immer wieder schon gut zu liegen kam.
Woher die Sicherheit haben, zu zu fassen?
Woher kommt es, dieses Maß, diese Vermessung der Sicherheit derer, die den Stift in die Hand nehmen und sagen: Ich schreibe vor, du schreibst dich ab. Woher, woher dieses Maß, dieses Übermaß, über alle Maß, an Sicherheit – da hat doch wer geraubt, da messen sich welche ständig an, ohne sich ordentlich abgemessen zu haben und stellen sich und ihre Behauptungen schwer in den Raum. So schwer, da schiebt schon bald niemand mehr, da wogt nur wenig, da muss umfahren werden.
Hören wir die Bewegungs-Verordnungen. Wir hören. Wie spricht sie sich, die Normalität. Wie liegt sie auf der Zunge? Wie kommen die Sprecher an sie? Woher der Zugriff? Woher der Fingerzeig auf die schmalen Spalten, die Türen gernannt werden?
Da sind sie, die arrangierenden Hände. Schon werden wieder einige in die Nutzlosigkeit gesprochen, schon werden wieder einige der Welt verwiesen, Ausgemustert
Verschwinde doch bitte.
Wir zittern, das einzige woran du dich halten kannst ist ein Schein, dessen Wert genauso wogt, wie die gute Macht, halten geht also nicht mehr, wir müssen uns stellen, aber wohin, und was kostet die Miete?
Occupy, occupy evrything – Aber welcher Körper ist es, der da besetzt? Besetzen wir ihn erst einmal, aber da ist kein Platz, da wurde sich schon bedient, da dient er, der Körper.
Die Schriftführer der Vorschriften, unsere Chirurgen, unsere Tätowierer.
Die wenigeren SchriftführerInnen der Vorschriften, auch unsere ChirurgInnen, unsere TätowiererInnen.
Wir versprechen uns selbst, wir werden das alles überschreiben, wir dienen und so werden wir verdienen, und dann, dann kaufen wir die Stifte, mit denen wir unseren Platz im Raum markieren, wir werden uns die Macht selbst kaufen, wir brauchen keine anderen, wir wollen lieber zahlen, Zahlen, ich will zahlen, denn dann bin ich frei um zur nächsten Rechnung zu gehen. Wir glauben, das Wort ergreifen zu dürfen, da ergreift es auch schon uns! Wir vergreifen uns und da geht sie uns wieder abhanden, die Zeit, die Zeit für Achtung und Genauigkeit.
Die Haltestelle! Wann kommt den hier die nächste Haltestelle. Ich nehme auch eine Leerstelle! Jede Stelle ist mir Recht, Unrecht,um mich heraus zu kaufen aus der Gefährdung, ausgesetzt zu werden. Der Zug Richtung Herrlichkeit fährt ab mit Auserwählten, die Restlichen verbleiben vor noch mehr Händen, die unsere Position im Raum vernähen, auf die Finger klopfen, zwicken und zeigen, zeigen, zeigen, was sie sich anderswo abgeschaut haben.
Bei Menschen scheinen Originale weiterhin nicht zu gelten. Und das Gemeine gilt auch nicht denn es ist langweilig und lässt sich nicht vermarkten. Es kann immer ein Fehler gefunden werden, es kommt die Kritik vor der Betrachtung, es wird sich gerne eingesetzt IN den anderen. Damit es weiter geht, wohin ist egal, Hauptsache einer weiss er hat die Richtung vorgegeben und seine Sicherheit erobert in der Unsichherheit des Wogens.
Sein Stoß war der erste. Sein Stein war der erste, der durch die Angst flog.
Jetzt werden alle Helme tragen, jetzt werden sich alle anschnallen, jetzt geht es planmäßig weiter, da ist der Aushang, er gilt für alle. Das sind die Intervalle, sie gelten für alle.
Das Wogen liegt in der Natur der Macht, sie schiebt sich mit Regelmäßigkeit von hier nach da. Sie wird ergriffen, von denen die gewohnt und trainiert sind zu ergreifen, begreifen wir das Gewohnheitsmässige, begreifen wir den sicheren Rhythmus, wir erfassen viele Details, aber wir fassen nicht in diese Kraft, wir scheuen...
Die Hand die uns in die Verantwortung ziehen könnte, hängt schwer an unseren eigenen Körpern. Selbstbedienung. Wer will sich das auflasten. Das könnte schwierig werden. Da hängt es aber, das Gewicht der Menschen und da wird so um sich selbst gefürchtet, vor sich selbst gefürchtet.
Das Wogen liegt in der Natur der Macht, sie schiebt sich mit Regelmäßigkeit von hier nach da.